Gedichte von Alessandro Chiodo: Herausgegeben von Dieter Jaeschke
PONDERA VERBORUM
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Poesie und (fast) vergessene Worte
Aus dem Geleitwort von Dieter Jaeschke
In einer vom Krieg geprägten Zeit mit Sorgen und Nöten legt der italienische Künstler Alessandro Chiodo einige Gedichte in deutscher Sprache vor. Was für eine Überraschung! Der Tenor so positiv! Die Sprache so klar, so hell! Den nordischen Herbst erblickt man in dieser modernen Poesie genauso wie das Meer Liguriens. Und duftendes Brot, ein immer wiederkehrendes Sujet im Opus des Künstlers Chiodo. Der russisch-amerikanische Dichter Joseph Brodsky, 1987 mit dem Literaturnobelpreis geadelt, sagte in seiner Rede zu diesem festlichen Anlass, dass ein Gedicht den Leser frontal anspringen und ohne Mittelsmänner direkt mit ihm in Kontakt treten müsse.
Chiodos Poesie entführt den Leser flugs in zeitlos ländliche Räume, wo der Brunnen des Feuers an einer alten Mühle die Quelle des Lebens speist. Es geht an den Horizont der klaren Seelen und auf zarte Inseln im Trüb der Erinnerungen. […]







